Jun 3, 2019
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Sonstiges

10 Fragen an: Peter Schitz

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erzlich Willkommen liebe Freunde der Schutz- und der Leittechnik! Die Vernetzung unserer Leser, also die Vernetzung von Entwicklern, Ingenieuren, Lieferanten, Betreibern, Verkäufern, Programmierern, Studenten sowie Jung und Alt ist das Wichtigste, ein starkes Netzwerk die Basis von gemeinsamen Erfolg. Aus diesem Grund haben wir unsere Serie "10 Fragen an: ... " in die Welt gerufen. Wie immer stellen wir einen treibenden Akteur der schutz- und leittechnischen Welt vor.

In unserem neuen Beitrag stellen wir den Herausgeber des Netzschutzmagazins Herr Peter Schitz vor.

Peter Schitz Netzschutzmagazin schutztechnik.com
Peter Schitz

Peter Schitz, geb. 1972, Absolvent der HöherenTechnischen Lehranstalt Wien 10 für elektrische Energietechnik, 13 Jahre beiVA TECH ELIN EBG im Bereich Mittel- und Hochspannung für Infrastruktur/Schwerindustrie. Seit 2007 selbstständiger Hochspannungstechniker in den Bereichen Planung von Energieverteilungen, Konzeption und Inbetriebnahme von Schutztechnik und Netzberechnungen.

Los geht's mit 10 Fragen an: Peter Schitz

1. Wann und Wo sind Sie geboren?

Wien, 1972

2. Warum sind Sie Ingenieur geworden?

Mein Vater hat als Schlosser im größten kalorischen Kraftwerks Wien gearbeitet und mir wohl die Faszination Technik weitergegeben.

3. Auf welche Universität sind Sie gegangen?

Meine Grundausbildung bekam ich an einer Höheren technischen Schule (HTL) für elektrische Energietechnik in Wien.

4. Wie kamen Sie zur Schutz- und Leittechnik?

Als junger E-Technik-Konstrukteur war ich bei der Detailplanung der Sekundärtechnik von Mittel- und Hochspannungsanlagen mit Schutzgerätetechnik konfrontiert. Dabei sprang der Funke sozusagen über.

5. Was war Ihr persönlich größter Erfolg im Beruf?

Die Entscheidung in die Selbständigkeit zu wechseln.

6. Würden Sie im Rückblick Dinge anders machen?

Nein, es war alles, wenn auch manchmal über Gebühr fordernd, wichtig für die nächsten Schritte.

7. Wo sehen Sie die Schutz- und Leittechnik im Jahr 2029?

Weiterhin am Weg von Sonderlösungen und "So-wurde-es-immer-gemacht" zu ausgereiften Standards jeweils für Mittel-, Hoch- und Höchstspannung die bei 90% der Anwendungen zum Einsatz kommen.

8. Was ist Ihr Lebensmotto?

Das Leben ist ein spannendes Abenteuer.

9. Was können Sie anderen Ingenieuren an die Hand geben oder raten?

Bitte dranbleiben am offenen Erfahrungs- und Problemaustausch unter den Kollegen und der Wissensweitergabe an die nächste Generation.

10. Haben wir eine wichtige Frage vergessen, die wir Ihnen hätten stellen sollen?

Ich denke es wurde das Wichtigste gefragt!

HERZlichen Dank an Peter Schitz

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